Jahresvorschau 2018: 4 Ziele, die uns reifen lassen

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Wir haben die Vorschau die letzten Jahre etwas vernachlässigt, weil ich eigentlich kein Mensch von „Dies sind meine guten Vorsätze für’s neue Jahr“ bin. Aber dieses Jahr möchte ich doch damit anfangen, denn mir sind ein paar Ziele eingefallen, die ich gern erreichen würde und ich euch an der Verwirklichung dann natürlich auch gern dran teilhaben lasse *zwinker*. Da meine Lieblingszahl 4 ist (ist euch vielleicht schon bei meinen Fotografiebeiträgen aufgefallen: 4 Tipps für Tierfotografie mit dem Handy / 4 Tipps für tolle Tierfotos am Strand /…), werde ich euch auch 4 Ziele vorstellen. Vielleicht ist auch einer für euch dabei oder was habt ihr für Ziele?
Ach, bevor ich mit meinen Zielen anfange: Ich konnte endlich meinen YouTube-Account umsetzen, wie es mir gefällt. Noch sind wir etwas am Feilen, aber wir freuen uns über euren Besuch! Außerdem habe ich ein Herzensprojekt für Winter 2018, aber dazu mehr, wenn es den Anschein macht, dass es klappt *zwinker*.

Training und Akzeptanz aller drei Rabauken ausbauen

Mit den Katzen habe ich das Tricksen 2017 angefangen, worüber es auch bald Beiträge gibt. Für die Fotografie trainiere ich mit Kingston auch einige Tricks. Eigentlich wollte ich deshalb zuerst Trick(s) auflisten, die ich gern beibringen würde, aber eigentlich ist das nicht DAS Ziel, was ich habe. Mein Ziel hat mit dem Trickslernen zu tun. Denn ich würde wirklich gern ein Bild mit allen Dreien machen. An so ein Bild hätte ich vor einem Jahr niemals gedacht. Aber durch das Tricksen haben sich die Beziehungen geändert und sogar Kingston und Cleo sind dabei gern im gleichen Raum. Dadurch rückt mein Wunsch eines Bildes der Drei in greifbare Nähe und ich möchte es in 2018 im Kasten haben.

 Aktivität liegt in den Genen, Ruhe muss gelernt werden

Das Ruhelernen ist mein zweites Ziel. Dabei beziehe ich mich auf alle Mitglieder. Im Dezember habe ich gesagt bekommen, dass derjenige noch nie so einen ruhigen und enstpannten Hund wie Kingston gesehen hat. Aber diese Entspannung setzt erst ein, wenn er angekommen ist. Deshalb habe ich das Ziel für 2018, dass Kingston auch bei Kennenlern- und neuen Situationen ruhiger wird. Damit er ruhiger wird, muss ich auch noch entspannter werden. Dadurch können wir dann gleich an uns beiden arbeiten *zwinker*. Bei Tiger gibt es auch das Problem der Ungeduld, dass spätestens beim Tricksen hinderlich ist. Denn er wird richtig hektisch, wenn es an’s Thema Futter geht. Deshalb werde ich auch mit ihm an der Entspanntheit arbeiten. Wenn ich jetzt über Cleo nachdenke, ist dieses Ziel doch nur auf Kingston, Tiger und mich bezogen. Ok, sie könnte bei Fremden oder Bekannten entspannter sein, aber sie hat genügend Ausweichmöglichkeiten, weshalb an ihr nicht unbedingt gearbeitet werden muss.

Bindung verbessern und Vertrauensebene ausbauen

Für das Tricksen braucht es auch Vertrauen. Denn kein Training trägt Früchte ohne Bindung zum Tier. Diese Bindung benötigt Vertrauen und genau dies ist auch eins meiner Ziele. Das Vertrauen stärken. Im Januar wird das Vertrauen gleich mal auf Probe gestellt, denn ich bin beruflich unterwegs und Kingston bleibt zuhause. Dafür haben und üben wir schon fleißig, damit Kingston auch meiner Ma vertraut. Kingston kann nämlich sehr anstregend werden, wenn er einem nicht vertraut. Wenn er dann in den Selbstentscheidungsmodus springt ist es für niemand ein Spaß. Deshalb trainieren wir fleißig und ich möchte, dass vielleicht dann noch auf weitere Personen in 2018 ausweiten. Die Katzen haben natürlich Vertrauen, aber ich würde es gern soweit ausbauen, dass sie sofort zurückkommen, wenn man sie ruft. Der Rückruf würde einiges mehr an Sicherheit im Freigang bedeuten. Dafür braucht es neben Vertrauen auch Training, aber der Vertrauensausbau wird wahrscheinlich grundlegend für die Bereitschaft zum Rückruf sein. Aber ich werde sehen, wie es sich entwickelt *zwinker*.

Gesundheit sollte mehr als Reichtum geschätzt werden

Ansonsten möchte ich, dass wir alle einfach gesund bleiben. Dieses Ziel kann nicht nur von uns beeinflusst werden, aber wir können an einigen Faktoren drehen. Vor allem bei Kingston kann ich einiges über das Futter steuern und wir haben schon viel Positives erreicht. Aber leider hat er beispielsweise immer wieder Probleme mit seinem rechten Ohr. Dies möchte ich gern weiter in den Griff bekommen. Bei Cleo müssen wir uns nur strikt an die Diät halten und sie sollte keine Probleme mehr haben – zum Glück! Denn man leidet ja immer mit den Tieren und ihr ging es in 2017 teils leider echt bescheiden. Wenn Tiger irgendeine Krankheit bekommen sollte… Das ist eigentlich unmöglich. Ich will es nicht beschreien, aber er ist wirklich der Fels in der Brandung in Sachen Gesundheit *grins*.

Ich hoffe, alle Ziele können in 2018 erreicht werden. Wir werden beim Rückblick auf jeden Fall nochmal einen Blick drauf werfen, ansonsten wird es immer wieder Up-Dates zu den Zielen auf Instagram, Facebook und in Kingston’s Tagebuch geben. Wir freuen uns, wenn ihr mit uns dort auf die Erfüllung der Ziele hinfiebert!

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Fotos: Maria von Maloutainment, Illustrationen: dankenswerter Weise kostenlos von Aram&Abra zur Verfügung gestellt


2 Replies to “Jahresvorschau 2018: 4 Ziele, die uns reifen lassen”

  1. Hey ihr 4,

    das schöne Vorsätze.
    Tricks müsste ich auch mal wieder mehr anpacken, immerhin war ich Weihnachten mächtig stolz, als ich zeigen könnte, wie Scar „Sitz“ und „High Five“ gelernt hat.

    Ruhe lernen ist so wichtig. Adgi kann „Pack dich ab“ und dann legt er sich irgendwo hin und kommt auch bei Fremden schnell zur Ruhe. Bei Signalen wie „Decke“ hatten wir den Gedanken, dass die Decke für den Hund einfach unstrategisch liegt und er sich nicht wohl fühlt. Deswegen lassen wir ihm die Freiheit. Hauptsache er kommt runter.

    Ich wünsche euch ganz viel Erfolg und Freude an der Umsetzung und werde es verfolgen

    Liebe Grüße von Scar, Adgi und Anika

    1. Oh hi, du bist in meinem Spam gelandet und ich hab dich jetzt erst gesehen *zwinker*.

      Danke, tolle Idee. Bei uns ist es nur so, dass er ja auch beruflich mitreist und wenn er dann eine neue Person nach der anderen kennenlernt, dann ist er aufgeregt, weil Kingston darin noch nicht wirklich Übung hat. Wir müssen einfach öfter in solche Situationen, es muss ihm dabei gezeigt werden, dass es gar nicht so extrem aufregend ist und dann sollte sich das eingrooven *Grins*.

      Supi, ich schau auch mal bei euch dann vorbei, ob ihr vielleicht einen neuen Trick drauf habt. Herzliche Grüße,
      Malou (und nen kleinen Schlabberkuss vom King)

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