…vor allen Dingen ein schöner, wenn der Hund sich wohl fühlt.
Der Hund steht an erster Stelle. Wird er überfordert oder muss in eine Umgebung, die nicht zu ihm passt, dann wird der Ausflug auch nicht schön. Deshalb sollte bei den nächsten Punkten immer die Sichtweise deines Lieblings in den Vordergrund gerückt werden. Danach kommt deine Meinung zu dem Thema.

…, wenn das Wetter stimmt.
Keiner möchte im strömenden Regen wandern oder spazieren gehen. Deshalb sollte bei der Ausflugsplanung immer eine Wetterapp eine Rolle spielen. Zu dem obersten Punkt ein Beispiel: Du liebst es, bei heißem Wetter etwas zu unternehmen. Aber ab spätestens 25° C ist ein Ausflug für einen Hund eher anstrengend als spaßig. Somit sollte der Ausflug lieber auf niedrigere Temperaturen verschoben werden.

…, wenn man was erlebt/ wenn man entspannt.
Es gibt unterschiedliche Charaktere von Hunden und Hundehaltern. Deshalb ist dies ein Punkt. Bei dem Erleben sollte die Aktivität natürlich hundegerecht sein, z.B. ein Zoobesuch. Durch die vielen Gerüche ist es schon ein riesiges Erlebnis für den Hund. Entspannung muss an das Wetter angepasst sein. Viele gehen dann gern wandern. Dies sollte aber nicht zu lange dauern, wenn es kälter oder wärmer ist. Außerdem sollte bei praller Sonne ein Weg mit Baumschatten ausgewählt werden, damit dein Hund keinen Sonnenstich bekommt.

…, wenn nichts fehlt.
Wir Menschen können es doch mal verkraften, wenn wir nichts zu Trinken mithaben. Aber Tiere sollten ihren Durst immer stillen können, wenn sie wollen. Zudem braucht man auch einiges mehr, was eingepackt werden muss, damit ein Ausflug mit Hund nicht ins Negative ausschlägt. Dadurch ist Vorbereitung sehr wichtig. Man muss an viel mehr denken, als wenn man allein einen Ausflug macht. Eine Einpackliste bringt dort viele Vorteile. (Was in einen Ausflugsrucksack gehört, wird in einem neuen Blogbeitrag aufgeführt)

…, wenn es uns Spaß macht.
Meist reicht die Freude des Lieblings, um Spaß am Ausflug zu haben. Aber manchmal möchte man vielleicht Neues erleben, schöne Gegenden fotografieren usw. Dies lässt sich mit den Bedürnissen des Lieblings auch sehr oft in Verbindung bringen. Also lass auch deine Bedürfnisse in die Ausflugsplanung einfließen.

…, wenn es keine Überforderung ist.
Fast doppelt gemoppelt. Denn dieses Thema wird schon im 1. Punkt für den Hund aufgeführt. Aber die meisten denken an ihren Hund und dann nicht mehr an sich. Euer Hund freut sich umso mehr, wenn ihr mithalten könnt und nicht, wenn ihr eine Strecke aussucht, die er bewältigen kann, ihr aber nicht. Passt die Anforderung hauptsächlich an den Hund an, aber ihr seid auch wichtig!

Viel Spaß bei eurem nächsten Ausflug!
Ihr habt noch weitere „…, wenn“? Wir freuen uns auf eure Kommentare! Diese können dann hier zur Ergänzung eingefügt werden.

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