Die 4 wichtigsten Regeln für positive Spaziergänge

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Morgens, mittags, abends wird mit dem Hund spaziert. Spaziergänge können mal länger und mal kürzer ausfallen. Sie sind vor oder nach der Arbeit. In der Freizeit wird mit dem Hund natürlich auch rausgegangen. Spaziergänge machen einen großen Teil der gemeinsamen Zeit – vor allem der Qualitytime – aus. Deshalb möchte ich euch zeigen, wie wir sie gestalten, damit sie wirklich Qualitytime sein können.

Schnüffeln, bis die Nase ermüdet

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Im leeren Wald lässt sich die Natur noch besser genießen.

Kingston liebt Schnüffeln. Er liebt Gerüche. Wenn diese Gerüche richtig miefig und penetrant sind, dann ist er voll in seinem Element. Deshalb lass ich ihn dort schnüffeln, wo er möchte. Wenn ich merke, dass irgendwo ein für ihn schöner Geruch ist, gehen wir auch mal Schlenker, damit er seiner Lieblingsbeschäftigung nachgehen kann. Dabei findet er auch öfter schöne Fotomotive oder generell Dinge in der Natur, die ich allein vielleicht gar nicht bemerkt hätte. Wir können beide so unserer Passion nachgehen und einfach die kleinen Besonderheiten des Tages genießen. Diese kleinen Momente entspannen nicht nur beim Spaziergang.

1x tief Luftholen

Wahrscheinlich kennt ihr das, vor allem wenn ihr von der Arbeit kommt: Leider sind die Gedanken noch bei den letzten oder schon bei den nächsten Aufgaben und der Spaziergang ist nur eine Pflichtaufgabe. Der Stress vom vollgepackten Aufgabenplan schlägt auf die gemeinsame Zeit mit dem Liebling ein und alles soll schnell abgehandelt sein. Warte – der Tag hat nur 24 Stunden, also genieß die Zeit mit deinem Hund! Atme 1x tief durch (oder mehrmals, falls dein Tag so richtig stressig ist) und schieb alle Gedanken, die nichts mit deiner Umwelt oder deinem Hund zu tun haben, beiseite. Kommuniziere mit deinem Hund und genieß die gemeinsame Zeit.

Kein Kontakt an der Leine

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Contenance und Konzentration!

Kontakt zu anderen Hunden ist bei uns an der Leine tabu. Entweder kann es zu Missverständissen führen, wenn ein Hund angeleint ist und der andere nicht, oder es gibt ein Leinenwirrwar vom Feinsten. Die Wahrscheinlichkeit von unnötigem Stress ist einfach hoch. Vor allem, weil das Training der Leinenführigkeit dahinschwindet und das führt dann zu Stress bei weiteren Gassigängen. Ich lass Kingston gern mal mit Hunden spielen und wir gehen auch mal mit dem ein oder anderen Hund Gassi, aber Kingston benötigt nicht zu jedem Hund Kontakt. Es reicht auch mal, wenn wir zu zweit unterwegs sind und auch nur miteinander agieren.

Wir sind nicht bei einem Tauziehwettbewerb!

Die Leinenführigkeit habe ich schon angesprochen. Mir ist wichtig, dass Kingston nicht zieht. Wir erkunden gemeinsam die Spazierstrecken – jeden Tag aufs neue. Es geht da nicht nur nach meinem Vorlieben, sondern ich geh auch auf Kingstons ein. Deshalb müssen wir nicht von einem zum anderen Punkt hetzen, sondern können abstimmen, wohin wir gehen. Da ich Kingston nirgendwo hinziehe, hat er das auch nicht zu tun, damit wir beide entspannt gehen können.

Entspannter Spaziergang – wir versuchen es jeden Tag

Natürlich kann man nicht immer abschalten oder der Hund hat beispielsweise einen schlechten Tag, weshalb er doch mal zieht. 100% der Spaziergänge sind bei uns nicht stressfrei. Aber ich versuche es jeden Tag auf’s Neue, sie entspannt zu gestalten. Das hilft nicht nur Kingston, sondern auch mir. Denn diese Entspannung dehnt sich auf den ganzen Tag aus, wovon wir beide profitieren.