Projekt: Kurzer Einblick in Kingstons Futter

Projekt Malous Rabaukenbande Was fütterst du Shar Pei BARF Rohfütterung Hund Hundeblog Hunde Tiere Tierblog Instagram Facebook deine Meinung

Nun melde auch ich mich zu unserem Projekt. Eigentlich wollte ich schon früher, aber besser spät als nie. In diesem Beitrag stelle ich Kingstons Fütterung vor.


Dieser Beitrag gehört zum Projekt „Was fütterst du?“


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Was fütterst du wie vielen und welcher Art von Tieren?

Kingston wird gebarft. Wir füttern Geflügel und Lamm mit Obst, Gemüse und Ölen. Kingston ist ein Hund (wissen wahrscheinlich einige von euch 😛 ) und seine Rasse nennt sich Shar Pei. Diese Fütterung würde ich auch bei meinen nächsten Hunden auswählen.

Wieso fütterst du deine Tiere auf diese Weise?

Ich weiß, was in meinen Hund rein geht. Die Deklarierung von Futter ist nicht immer gut und bei einem Allergiker immer blöd, wenn dann doch etwas drin ist, was er nicht verträgt. Zudem bekommt er viel Flüssigkeit auch über sein Futter und er isst es wesentlich lieber als Trofu. Nassfutter haben wir eigentlich nie ausprobiert. Auch in unserem Urlaub haben wir das Fleisch mitgenommen (hoch sollen die Kühlboxen leben 😉 ), aber wäre unser Urlaub länger würden wir bestimmt auf Nassfutterdosen zurückgreifen.

Beschäftigst du dich mit der Ernährung, die dein(e) Liebling(e) braucht(brauchen) (Weiterbildungen [Kurse], Artikel lesen usw.)?

Durch die Rohfütterung muss man sich mit der Ernährung auseinandersetzen, damit Kingston nicht zu wenig Nährwerte oder weiteres bekommt. Gerne spreche ich auch über die Fütterung oder lese Fachartikel dazu.

Wie gut vertragen deine Lieblinge ihr Futter?

Durch Ausschlussdiäten konnten wir rausfinden, was Kingston verträgt. Dadurch verträgt er sein Futter sehr gut. Wobei diese Diäten echt Nerven und Zeit gekostet haben, aber so eine zugeschnittene Ernährung hätten wir auch nicht anders realisieren können.

Was gibt es Positives und Negatives an deiner Ernährungsweise?

Nein, jetzt kommt nicht das liebe Geld, denn BARFen kostet nicht viel mehr als hochwertiges Trockenfutter oder Nassfutter. Negativ ist vielleicht, dass man sich wesentlich mehr informieren muss als bei den anderen Fütterungen. Wobei die dortige Recherche eigentlich nur ein bisschen wert ist. Denn vieles ist meist nicht richtig ausgewiesen. Man muss also den Firmen vertrauen. Positiv ist, dass ich durch Kingston auch noch mehr auf meine eigene Ernährung achte (obwohl ich schon durch meine Unverträglichkeit dazu gebracht wurde).

Kingston und sein Rohfutter, Barf, Futter


Dieser Beitrag gehört zum Projekt „Was fütterst du?“


Ich freue mich auf deine Teilnahme, Erfahrung und Nachricht!

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